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Die Hundekrankenversicherung übernimmt die Kosten für medizinisch notwendige Behandlungen Ihres Hundes. Je nach Tarif sind sowohl ambulante als auch stationäre Leistungen abgedeckt. In vielen Fällen kann zusätzlich eine reine OP-Versicherung oder ein umfassender Vollschutz gewählt werden.
Tierärztliche Behandlungen sind in den letzten Jahren deutlich teurer geworden. Moderne Diagnostik, Operationen oder langfristige Therapien können schnell hohe Kosten verursachen. Eine Hundekrankenversicherung hilft, finanzielle Risiken kalkulierbar zu machen.
Hunde sind Familienmitglieder – und wie bei Menschen können auch bei ihnen Krankheiten, Verletzungen oder chronische Leiden auftreten. Ob Knochenbruch, Kreuzbandriss, Tumorerkrankung oder aufwendige Diagnostik mittels MRT: Die Tierarztkosten richten sich nach der Gebührenordnung für Tierärzte und können schnell mehrere tausend Euro betragen.
Eine Hundekrankenversicherung übernimmt – je nach Tarif – die Kosten für Untersuchungen, Medikamente, Operationen und Nachbehandlungen. Damit lassen sich unerwartete finanzielle Belastungen reduzieren und medizinisch sinnvolle Entscheidungen unabhängig von den Kosten treffen.
Die Hundekrankenversicherung erstattet die vertraglich vereinbarten Kosten für tierärztliche Behandlungen. Dazu zählen in vielen Tarifen:
- ambulante Behandlungen
- stationäre Aufenthalte
- Operationen einschließlich Narkose
- Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall
- Medikamente und Verbandmaterial
Die Erstattung erfolgt bis zur vereinbarten Höchstgrenze oder Versicherungssumme. Je nach Tarif können Selbstbeteiligungen vorgesehen sein.
Neben der umfassenden Krankenversicherung bieten viele Versicherer auch eine reine OP-Versicherung an. Diese deckt ausschließlich chirurgische Eingriffe sowie die damit verbundenen Kosten ab. Sie stellt eine günstigere Alternative dar, umfasst jedoch keine allgemeinen Behandlungen oder Vorsorgeleistungen.
Ein Volltarif bietet meist einen breiteren Leistungsumfang und kann zusätzliche Leistungen wie Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen oder Wurmkuren enthalten.
Versichert sind grundsätzlich medizinisch notwendige Behandlungen aufgrund von Krankheit oder Unfall. Der Versicherungsschutz gilt in der Regel innerhalb Deutschlands und häufig auch bei vorübergehenden Auslandsaufenthalten.
Nicht übernommen werden üblicherweise Kosten für bereits vor Vertragsbeginn bekannte Erkrankungen oder für Behandlungen, die nicht medizinisch notwendig sind. Auch vorsätzlich herbeigeführte Schäden sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
Beim Vergleich von Hundekrankenversicherungen spielen mehrere Faktoren eine Rolle:
- Höhe der Erstattung
- Jahreshöchstleistung
- Selbstbeteiligung
- Wartezeiten
- Eintrittsalter des Hundes
Rasseabhängige Beitragsunterschiede
Je nach Anbieter können Beiträge nach Rasse, Alter oder Gesundheitszustand variieren. Für ältere Hunde ist der Abschluss häufig nur eingeschränkt möglich oder mit höheren Beiträgen verbunden.
Langfristige Absicherung
Gerade bei chronischen Erkrankungen oder langfristigen Therapien kann eine Hundekrankenversicherung sinnvoll sein. Sie sorgt dafür, dass notwendige medizinische Maßnahmen nicht aus Kostengründen hinausgezögert werden müssen.
Welche Absicherung passend ist, hängt vom Alter des Hundes, der Rasse sowie den individuellen Anforderungen ab. Ein Vergleich verschiedener Tarife hilft, Leistungen und Beiträge transparent gegenüberzustellen.
Berechnen Sie in wenigen Schritten Ihren individuellen Tarif

























