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Die Katzenkrankenversicherung übernimmt die Kosten für medizinisch notwendige Behandlungen Ihrer Katze. Je nach Tarif sind ambulante, stationäre und operative Leistungen versichert. Alternativ kann eine reine OP-Versicherung gewählt werden.
Auch bei Katzen können Krankheiten oder Verletzungen unerwartet auftreten. Tierarztkosten für Diagnostik, Operationen oder langfristige Therapien summieren sich schnell.
Katzen sind neugierig und aktiv – sowohl Freigänger als auch Wohnungskatzen können sich verletzen oder erkranken. Zahnprobleme, chronische Erkrankungen oder operative Eingriffe führen nicht selten zu hohen Behandlungskosten.
Eine Katzenkrankenversicherung unterstützt bei der finanziellen Absicherung dieser Risiken und übernimmt – je nach Tarif – die vereinbarten Behandlungskosten.
Je nach Tarif können folgende Leistungen enthalten sein:
- ambulante und stationäre Behandlungen
- Operationen einschließlich Narkose
- Diagnostik wie Röntgen oder Blutuntersuchungen
- Medikamente
- Nachsorge
Die Erstattung erfolgt bis zur vereinbarten Höchstleistung oder Versicherungssumme.
Eine OP-Versicherung übernimmt ausschließlich chirurgische Eingriffe und die damit verbundenen Kosten. Ein Volltarif deckt zusätzlich allgemeine Behandlungen ab.
Je nach Anbieter können auch Vorsorgeleistungen Bestandteil des Versicherungsschutzes sein.
Versichert sind medizinisch notwendige Behandlungen aufgrund von Krankheit oder Unfall. Vorerkrankungen, die vor Vertragsbeginn bestanden, sind in der Regel ausgeschlossen. Wartezeiten können tarifabhängig vorgesehen sein.
Wichtige Kriterien beim Vergleich:
- Höhe der Erstattung
- Jahreshöchstleistung
- Selbstbeteiligung
- Wartezeiten
- Alter der Katze
- Rassespezifische Besonderheiten
Beiträge können je nach Alter und Rasse unterschiedlich ausfallen.
Berechnen Sie in wenigen Schritten Ihren individuellen Tarif

























